Das Goldbrünnl unter der Sarner Scharte

Sage aus dem Sarntal, übertragen von Bruno Mahlknecht. Unterhalb der Sarner Scharte, gegen das Sarntal hinab, plätschert seit undenklicher Zeit ein Brünnlein. Eine Kuh, die einmal dort den Sommer über weidete und immer wieder das Wasser dieser Quelle trank, wurde trotz des üppigen und würzigen Almfutters immer magerer und magerer. Im Herbst dann fand man die Kuh eines Tages verendet auf. Um zu sehen, ob vielleicht etwas Giftiges oder Schädliches dorthin gelangt sei, schnitten sie dem Tier den Magen auf.

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