Der Glockenschatz auf der Haselburg

Sage aus Bozen. Aufgezeichnet von Johann Adolf Heyl. Ursprungssage der Glocke der Dominikanerkirche in Bozen - Der Herr der Haselburg zieht als Kreuzfahrer ins Heilige Land und lässt sein Hab und Gut aus Gold und Silber in zwei große Kugeln gießen, die er vor dem Schlosstor aufstellt. Die ahnungslose Frau des Ritters verschenkt die Kugeln an zwei Bettelmönche. Klar, dass den Ritter bei seiner Rückkehr der Zorn über seine Frau packt. Als er jedoch den wunderbaren Klang der neuen Glocke in der Dominikanerkirche hört, ist er versöhnt: Sein Gold und Silber war in die Glocke mit hineingegossen worden.

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