Die Pemmerer Hexe

Sage vom Ritten, übertragen von Johann Adolf Heyl. Wenn man von Lengmoos auf das Horn geht, so kommt man zuerst nach Pemmern und dann "auf den Hund." Zu Pemmern geschah’s, da trieb sich vor längerer Zeit ein Weiblein herum, alt und grau, das wusste und konnte mehr als andere Menschenkinder. Mit redlichen Dingen ging es dabei allerdings nicht her, und die Rittner nannten das triefaugete Weiblein nie anders als die "Pemmerer Hexe". Wo sie konnte, tat sie den Leuten Schaden.

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