Von Messners Doku bis zum TV-Krimi mit Moretti

Neun neue Filmprojekte für Südtirol

Thematisch reicht der Bogen vom TV-Krimi mit Tobias Moretti („Luis Trenker – Der schmale Grat der Wahrheit“) und Robert Palfrader („Braunschlag“) über die Komödie mit Alessandro Siani („Il principe abusivo“) und den Kinderfilm mit Fritz Karl („Der stille Berg“) bis zur Berg-Doku, bei der Reinhold Messner für Drehbuch und Regie verantwortlich ist. Auch eine TV-Serie mit Josephine Ehlert („Im Labyrinth des Schweigens“) in der Hauptrolle ist mit dabei. Alle Projekte werden vor Ort von der IDM Südtirol betreut, die auch den Südtiroler Filmfonds verwaltet.   

Insgesamt 1,79 Millionen Euro bekommen die neun Film- und TV-Projekte als Unterstützung aus dem Südtiroler Filmfonds, an die 3,95 Millionen Euro werden sie wieder in Südtirol ausgeben. Dafür drehen sie gesamt über 140 Tage lang in verschiedensten Teilen des Landes. Zwei Projekte kommen aus Südtirol, zwei aus anderen Regionen Italiens, vier sind deutsche Produktionen und eine Produktion kommt aus Österreich. Acht Projekte erhalten eine Produktionsförderung, eines hat um Produktionsvorbereitungsförderung angesucht.

Hierzulande wohl prominentester Drehbuchautor und Regisseur aller neun geförderten Produktionen ist wahrscheinlich Reinhold Messner, der für seine Bergsteigerdoku „Der Heilige Berg“ auch in Sulden drehen wird. Verfilmt wird die Geschichte von Peter Hillary, Sohn des Erstbesteigers des Mount Everest, Sir Edmund Hillary, der mit drei Bergkameraden die Erstbesteigung der  Mingbo-Wand angeht und an einer Eislawine scheitert. Nicht weniger dramatisch ist die Produktion „Zweitland“ der Bozner Echo Film („Von Männern und Vätern“), eine Drei-Länder-Koproduktion mit der Salzburger SK Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft und der Starhaus Filmproduktion aus München. In Klausen, Partschins und Meran soll die Geschichte der ungleichen Brüder Paul und Anton filmisch umgesetzt werden, die im Südtirol der Bombenjahre spielt. „Der Stoff dieser Produktion wurde bei der ersten Auflage des Drehbuchautorenprogramms RACCONTI der IDM – damals noch BLS - vom Brunecker Autor Michael Kofler entwickelt und dann auch in der Vorbereitung unterstützt. Somit konnten wir dieses Projekt von Anfang an begleiten und freuen uns sehr darüber, dass es nun von einer Südtiroler Produktionsfirma verfilmt wird“, sagt Christiana Wertz, Leiterin der Filmförderung bei IDM. Michael Kofler wird beim Dreh - unter anderem mit den Darstellern Andreas Lust („Einer von uns“) und Florian Brückner (“Das finstere Tal”) - auch Regie führen. 

Viel Marktpotential steckt in dem Projekt „Die Pfefferkörner und der Fluch der Berge“ der Letterbox Filmproduktion aus Hamburg („Nachtzug nach Lissabon“), das auf einer bekannten und sehr erfolgreichen Kinderbuchserie basiert. Dabei geht es um die Kinderdetektive Mia, Alice und Basti, die gemeinsam mit ihrem Südtiroler Freund Luca beim Schulausflug nach Südtirol in ein großes Abenteuer stolpern. Das Kinderabenteuer soll zum Großteil in Südtirol realisiert werden, gedreht wird im Vinschgau, Passeiertal und in Niederdorf, unter anderem mit Fritz Karl, der hierzulande bereits bei „Der stille Berg“ mitgewirkt hat. Italienweit gute Vermarktungschancen hat sicher auch das Projekt „Mister Felicità“ mit dem bekannten Regisseur und Schauspieler Alessandro Siani, in Südtirol bereits für seine Südtirol-unterstützte Produktion “Il principe abusivo” zu Gast. In seiner neuesten Komödie, produziert von Cattleya aus Rom, spielt er denn faulen Martino, den erst ein von ihm verschuldeter Unfall seiner Schwester Caterina zwingt, seine Lethargie aufzugeben und sich eine Arbeit zu suchen. Schauplätze in Südtirol für diesen Kinofilm werden Meran, Kaltern, Eppan, Schluderns und Auer sein.

Spannend hingegen wird‘s im TV-Krimi „Schlussrechnung“. Die Produktion der Allegro Film Wien („Das finstere Tal“) aus der Reihe der „ORF-Landkrimis“ wird zur Gänze in Meran und Umgebung abgedreht. In dem Plot um den österreichischen Kommissar Höllbacher, der nach Meran zieht und dort einem Serienmörder auf die Spur kommt, sind Tobias Moretti („Luis Trenker – Der schmale Grat der Wahrheit“) und Robert Palfrader („Wir sind Kaiser“) mit im Cast. Viel Südtirol steckt naturgemäß auch in der Dokumentation „Oswald von Wolkenstein“ über den Ritter, Dichter, Minnesänger des Spätmittelalters und Berater des deutschen Kaisers – nicht nur bei den Locations, die in Waidbruck, Brixen, Prissian und Bozen sein werden. Die Produktionsfirma Videocap von Klaus Romen („Die Heimatfront – La Grande Guerra in Alto Adige“), der auch Regie führen wird, kommt aus Bozen, viele weitere Südtiroler Kreative sind mit eingebunden. Gezeigt wird das fertige Produkt auf dem Sendeplatz „Alpen-Donau-Adria“ im deutschen Fernsehprogramm. 

Die TV-Serie „Urban Divas“ der Lüthje Schneider Hörl Film aus München („Das letzte Schweigen“) dreht sich um die amourösen Abenteuer der Münchnerin Lou, die an ihrem 30. Geburtstag von ihrem Freund verlassen wird und nun die biologische Uhr ticken hört: Ein Mann muss her! Voraussichtlich sechs Drehtage wird die Serie mit Josephine Ehlert („Im Labyrinth des Schweigens“) Bozen und Umgebung sowie Meran bescheren, Regisseurin Natalie Spinell hat Südtiroler Wurzeln und deshalb engen Bezug zum Filmland Südtirol. Turbulente Liebesverwicklungen gibt es auch in der romantischen Komödie „Verliebt, verlobt,…vergeigt“ von Die Film GmbH aus München („Winterreise“). Bozen, Eppan, Ritten und Oberbozen werden die Locations sein, wo sich Rebecca Immanuel („Vera“) und Christoph M. Ohrt (“Nachbarn Süß Sauer”) als Claudia und Herb bei der Hochzeitsplanung ihrer Kinder ineinander verlieben. 

Nachstehend folgen die Details zu allen geförderten Projekten des zweiten Einreichtermins 2016:

Produktionsförderung

1. „Die Pfefferkörner und der Fluch der Berge“ (Arbeitstitel)

2. „Zweitland“ (Arbeitstitel)

3. „Schlussrechnung“ (Arbeitstitel)

4. „Mister Felicità“ (Arbeitstitel)

5. „Der Heilige Berg“ (Arbeitstitel)

6. „Verliebt, verlobt,…vergeigt“ (Arbeitstitel)

7. „Urban Divas“ (Arbeitstitel)

8. „Oswald von Wolkenstein“ (Arbeitstitel)

 

Produktionsvorbereitungsförderung

1. „Sole” (Arbeitstitel)

 

Produktionsförderung

1. „Die Pfefferkörner und der Fluch der Berge“ (Arbeitstitel) 

Inhalt: Gerade haben die drei Nachwuchsdetektive der Pfefferkörner, die zwölfjährige Mia, ihre kleine Schwester Alice (9) und der Außenseiter Basti (12) ihr jüngstes Abenteuer heil überstanden, da kündigt sich eine neue Herausforderung an. Mia erhält eine bedrohlich klingende Warnung ihres Südtiroler Freundes Luca (12), der sie davor warnt, wie geplant mit der Schulklasse nach Südtirol zu reisen. Mia hält das Ganze für einen schlechten Scherz. Vor Ort müssen Mia und Basti aber schnell feststellen, dass auf dem Hof und im Gästehaus der Familie Gruber einiges nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint.

Produktion: Letterbox Filmproduktion GmbH, Hamburg („Nachtzug nach Lissabon“)

Drehbuch: Dirk Ahner („Frau Ella“, „Hui Buh – Das Schlossgespenst“)

Regie: Christian Theede („Im weißen Rössl“)

Genre: Abenteuer, Kinderfilm

Drehtage in Südtirol: 24 von 32 im Vinschgau, Passeiertal und Niederdorf

Voraussichtlicher Cast: Fritz Karl („Der stille Berg“), Martina Hill („Knallerfrauen“)

Fördersumme: 500.000 Euro

 

2. „Zweitland“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Südtirol 1961: Paul, künstlerisch begabt und introvertiert, will der Perspektivlosigkeit in Südtirol entfliehen und an der Kunstakademie in München Malerei studieren. Ganz zum Unmut seines älteren tatkräftigen Bruders Anton. Als Antons Beteiligung an der Bombenanschlagsserie der Separatistengruppe aufzufliegen droht, muss er nach Österreich flüchten. Plötzlich sieht sich Paul in der Verantwortung, Antons junge Familie, allen voran seine resolute Frau Anna, auf dem Bauernhof zu unterstützen. Als Paul die Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie besteht, muss er sich zwischen seinem Traum vom Künstlerleben und seiner Zuneigung zu Anna entscheiden.

Produktion: Echo Film GmbH, Bozen (“Von Männern und Vätern”)

Koproduktion: SK Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft GmbH, Salzburg; Starhaus Filmproduktion GmbH, München

Drehbuch und Regie: Michael Kofler („Once upon a Dead Man – Rush“)

Genre: Drama

Drehtage in Südtirol: 26 von 32 in Klausen, Partschins und Meran

Voraussichtlicher Cast: Andreas Lust („Einer von uns“), Florian Brückner (“Das finstere Tal”), Anika Blendl (“Unterm Eis”)

Fördersumme: 480.000 Euro

 

3. „Schlussrechnung“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Kommissar Höllbacher ist am Ende: Ein fälschlich von Staatsanwalt Massimo Nicoletti des Missbrauchs angeklagter Priester hat Selbstmord begangen. Höllbacher fühlt sich schuldig und leidet an Burnout. Seine alte Freundin Anna Thaler, Chefinspektorin in Meran, überredet ihn, hierhin zu ziehen und für sie zu arbeiten. Die Ruhe ist von kurzer Dauer: Die Geschäftsführerin einer österreichischen Bank und ihr Filialleiter in Meran werden am helllichten Tag erschossen. Leider wird wieder Nicoletti mit dem Fall betraut. Die Polizei tippt auf ein terroristisches Motiv – aber Höllbacher ist anderer Meinung. Und ist bald einem Serienmörder auf der Spur…  

Produktion: Allegro Film GesmbH, Wien („Das finstere Tal“, „Steirerblut“)

Drehbuch: Peter Probst („Luis Trenker – der schmale Grate der Wahrheit“)

Regie: Umut Dag („Tatort - Rebecca“, „Risse im Beton“)

Genre: TV-Krimi

Drehtage in Südtirol: 22 von 22 in Meran und Umgebung

Voraussichtlicher Cast: Tobias Moretti („Luis Trenker – Der schmale Grat der Wahrheit“), Robert Palfrader („Pregau“, „Wir sind Kaiser“), Harald Windisch („Tatort – Einmal wirklich sterben“)

Fördersumme: 250.000 Euro

 

4. „Mister Felicità“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Martino ist ein junger Napoletaner – lustlos und pessimistisch. Er lebt bei seiner arbeitsamen und fleißigen Schwester Caterina in Südtirol, der er auf der Tasche liegt. Sie wünscht sich sehnlichst, dass ihr Bruder seine Lethargie aufgibt und eine Frau findet oder sogar eine Arbeit. Aber dafür ist Martino viel zu faul. Bis er eines Tages einen Unfall verursacht, der Caterina ins Bett zwingt. Sie muss sich einer teuren Operation unterziehen. Aber woher das Geld nehmen? Martino bleibt leider keine Wahl: Er muss arbeiten! 

Produktion: Cattleya Srl, Roma

Drehbuch: Alessandro Siani, Fabio Bonifacci

Regie: Alessandro Siani („Il principe abusivo“, „Benvenuti al Sud“)

Genre: Romantische Komödie

Drehtage in Südtirol: 21 von 54 in Meran, Kaltern, Eppan, Schluderns und Auer

Voraussichtlicher Cast: Alessandro Siani, Diego Abatantuono, Carla Signoris

Fördersumme: 200.000 Euro

 

5. „Der Heilige Berg“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Nepal 1979: Vier Bergsteiger befinden sich in der Westwand der Ama Dablam, von der Bevölkerung als „heilig“ und unberührbar angesehen. Da trifft eine Eislawine die Seilschaft, die von Peter Hillary angeführt wird, Sohn des Erstbesteigers des Mount Everest, Sir Edmund Hillary, und zerschmettert so die Träume der vier jungen Neuseeländer von der Erstbesteigung der 2000 Meter hohen, nahezu senkrechten Mingbo-Wand. Ein Toter und drei Verletzte hängen an einem einzigen Anker in den Seilen an der Senkrechten. Da die Einheimischen die Rache der Götter fürchten, macht sich der Vater selbst auf den Weg, um seinen Sohn zu retten...

Drehbuch und Regie: Reinhold Messner („Mount Kenya“)

Genre: Dokumentarfilm

Drehtage in Südtirol: 8 von 28 in Sulden

Fördersumme: 110.000 Euro

 

6. „Verliebt, verlobt,…vergeigt“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Claudia überredet ihren Sohn Oliver, seine Hochzeit mit Jade bei ihr in Südtirol zu feiern - im kleinen, feinen Rahmen. Doch der großspurige Brautvater "Herb" will seiner einzigen Tochter eine großzügige, teure Hochzeitsfeier ausrichten. Claudia und Herb wetteifern um die Gunst des Hochzeitpaares und schaffen es fast, das junge Glück auseinander zu bringen. Trotz aller Differenzen kommen sie sich dabei näher - bis die blonde Amanda auftaucht, Herbs Sugarbaby, und dessen Lebenslügenhaus zusammenfällt. Plötzlich steht nicht nur die Hochzeit auf der Kippe, sondern auch die Glaubwürdigkeit von Herb.

Produktion: Die Film GmbH, München („Winterreise“, „Männerhort“)

Drehbuch: Oliver Rihs („Achtung, fertig, WK!“, „Schwarze Schafe“)

Regie: Christina Schiewe („Weil ich Dich liebe“, „Be my Baby“)

Genre: Romantische Komödie

Drehtage in Südtirol: 20 von 20 in Bozen, Eppan, Ritten und Oberbozen

Voraussichtlicher Cast: Rebecca Immanuel („Vera“), Christoph M. Ohrt (“Nachbarn Süß Sauer”)

Fördersumme: 100.000, Euro

 

7. „Urban Divas“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Nach sieben Jahren Beziehung wird Lou an ihrem 30. Geburtstag von ihrem Freund verlassen. Und stellt nun urplötzlich fest, dass ihre Eierstöcke ab jetzt rasant altern werden! Sie braucht also einen Mann, egal welchen, nur schnell. Jede Minute zählt jetzt, Eile ist angesagt – für die Couch-Potato Lou eine sehr schwierige Herausforderung, müsste sie doch ihren Charakter total ändern. Versuche mit „Fuck-Apps“ wie „Bang your friend“ schlagen leider total fehl. Nach einem verhauten One-Night-Stand hält sich Lou für die verzweifeltste Münchnerin der Welt. Was zum Teufel soll sie tun?  

Produktion: Lüthje Schneider Hörl Film Gbr, München („Das letzte Schweigen“)

Drehbuch: Natalie Spinell, Felix Hellmann („Bamboo“)

Regie: Natalie Spinell

Genre: TV-Serie

Drehtage in Südtirol: 6 von 19 in Bozen und Umgebung, Meran

Voraussichtlicher Cast: Josephine Ehlert („Im Labyrinth des Schweigens“), Genija Rykova („Rico, Oscar und der Diebstahlstein“)

Fördersumme: 100.000 Euro

 

8. „Oswald von Wolkenstein“ (Arbeitstitel)

Inhalt: Ritter, Dichter, Minnesänger des Spätmittelalters und Berater des deutschen Kaisers: Oswald von Wolkenstein war die erste in Südtirol geborene Persönlichkeit von gesamteuropäischer Bedeutsamkeit. Die Doku "Ritter der Zeitenwende" soll ein komplexes Thema historisch korrekt, filmisch spannend und erzählerisch verständlich einem breiten Fernsehpublikum näherbringen und erzählt seine Geschichte vom Kreuzritter bis zum Konzil in Konstanz. Besonderes Augenmerk wird dem musikalischen Aspekt der Wolkenstein-Lieder gewidmet.

Produktion: Videocap des Klaus Romen, Bozen

Drehbuch: Gerd Staffler („Die Heimatfront – La Grande Guerra in Alto Adige“,“Ötzi - Lʼ uomo venuto dal ghiaccio”)

Regie: Klaus Romen („Die Heimatfront – La Grande Guerra in Alto Adige“,“Ötzi - Lʼ uomo venuto dal ghiaccio”)

Genre: TV-Dokumentarfilm

Drehtage in Südtirol: 15 von 18 in Waidbruck, in Brixen, Prissian und in Bozen

Fördersumme: 30.000 Euro

 

Produktionsvorbereitungsförderung

1. „Sole” (Arbeitstitel) 

Inhalt: Ermanno verbringt seine Tage mit Kleindiebstählen. Da trifft er die schwangere Rada, die in Italien ihr Kind weggeben will, um ein neues Leben zu beginnen. Die beiden geben sich als Paar aus und versprechen das Neugeborene Ermannos Bruder und seiner Frau, die keine Kinder haben können. Um die Adoption durchzukriegen, müssen sie weiterhin das Paar spielen und lernen sich dabei kennen und schätzen. Bald brauchen sie einander. Als Radas Tochter Sole zu früh auf die Welt kommt und noch die Brust ihrer Mutter braucht, beschließt Rada, gefühllos zu bleiben, während Ermanno sich um das Kind kümmert, als wäre es sein eigenes. 

Produktion: Kino Produzioni Srl, Roma („Il più grande sogno mai sognato”)

Koproduktion: Méroé Films N.D., Saint Ouen, Frankreich

Drehbuch: Carlo Sironi („Cargo“), Antonio Manca („La ragazza del mondo“)

Regie: Carlo Sironi („Cargo“, “Valparaiso”)

Genre: Drama

Fördersumme: 20.000 Euro

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