Jahrbuch 2011

12 Monate kompakt: Der Überblick über die Marktaktionen und Aktivitäten der Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG) von Mai bis April.

Die Zahlen und Fakten zur Destination Südtirol im Jahr 2011 finden Sie hier.
 

SMG Präsident Reinhold Marsoner

"Die vor gut zehn Jahren im Land entwickelte und umgesetzte Klimahaus-Idee schickt sich nicht nur an, ganz Italien zu erobern, sondern hat auch in Südtirol selbst das Bewusstsein geschärft."
 
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SMG Direktor Christoph Engl

Der Familienseelsorger, Toni Fiung, sagte zum Beginn der Fastenzeit: “Beim Fastengebot des Verzichts gehe es nicht um das “Nicht dürfen”, sondern um das “Nicht müssen”.
 
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Landeshauptmann Luis Durnwalder

„Südtirols Kapital ist seine Lage im Herzen Europas, seine Landschaft, sein Klima, seine Menschen, die typischen Produkte. Die Südtiroler gestalten schon seit Jahrtausenden die Landschaft.
Weingärten, Almen, Obstkulturen aber auch Ortskerne, Einzelbauten und Gewerbezonen prägen entscheidend das Bild. Aus Studien wissen wir, dass für immer mehr Menschen der ästhetische Ausdruck eines Landes, sprich seine Architektur, wichtig wird. Je höher der Bildungsgrad und die Einkommensstufe, desto wichtiger wird dieser Aspekt.
In Südtirol gilt es, ein gutes Gleichgewicht zu halten zwischen wirtschaftlichen und persönlichen Bedürfnissen und dem Landschaftsbild. Das bedeutet, eine Formensprache zu finden, die typisch ist für Südtirol, die das Alte integriert und zeitgemäß interpretiert. Es gilt, einen Schwerpunkt auf die regionalen Materialien zu legen und es gilt das Ganze zeitgemäß und energieeffizient umzusetzen. Dies erfordert den Dialog zwischen Architekten, Planern und Wirtschaftstreibenden.
Derzeit wird an einer neuen Fassung des Landesraumordnungsplan gearbeitet mit dem Anspruch, den Erfordernissen des Landes und der großen Vision Südtirol als begehrtester Lebensraum in Europa gerecht zu werden.“
 
 
 
 

Landesrat Hans Berger

„Für die einen bedeuten Berge Freiheit, für die anderen Einengung und Bedrohung, für wieder andere Schutz. Was feststeht ist, dass Berge prägen. Und sie haben dieses Land und die Menschen dieses Landes mehr geprägt, als wir uns oftmals bewusst sind. Immer schon mussten wir Dinge von unten nach oben und von oben nach unten befördern und es ist kein Zufall, dass in Südtirol die ersten Seilbahnen Europas entstanden sind auf die Mendel, auf Kohlern, auf den Ritten. Seit vielen Jahren nutzen wir die Wasserkraft zur Energieerzeugung und haben uns besondere Kompetenzen in der funktionellen Bergbekleidung angeeignet. Wir sind gut darin geworden, die Natur ein Stück weit zu bändigen mit Lawinenschutzzonen, Wildbachverbauungen und Hangsicherungen.
Bergbauern haben früher und heute ein Leben in Steilheit bewältigt, was eine andere Arbeitsweise verlangt wie ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Ebene.
Die Sehnsucht der Menschen, von denen immer mehr in großen Städten leben, wird immer mehr in Richtung Natur gehen. Immer mehr Menschen werden nicht nur gerne die Landschaft als große Outdoorarena nutzen, sondern werden immer mehr wissen wollen, was alles dahintersteckt. Südtirol tut gut daran, sich in diesem Stärkefeld gut weiterzuentwickeln und was den Südtiroler Tourismus angeht, so ist es wichtig, dieses Stärkefeld noch erlebbarer für den Gast zu machen.“
 
 
 
 

Landesrat Thomas Widmann

„Der Satz „Südtirol ist kein Ort, sondern ein Lebensgefühl“, bringt es auf den Punkt. Maßgeblich prägend ist dabei die Tatsache, dass wir ein dreisprachiges Land sind und klimatisch und sprachlich alpinen und mediterranen Einflüssen ausgesetzt sind. Diese besondere Kultur, diese Lebensart ist überall spürbar: am Berg und im Tal, mitten unter den Sprachgruppen, zwischen Weinbergen und Kochtöpfen.
Über 10.000 Veranstaltungen gibt es in Südtirol jedes Jahr, drei Viertel davon sind Musikveranstaltungen, der Anteil der Einheimischen, die sie besuchen, ist hoch und das ist gut so. Gäste distanzieren sich zunehmend von rein touristischen Produkten, viele wollen das machen, was auch die Einheimischen schätzen.
Das schlägt den Bogen zur Gastronomie: Die meisten Südtiroler bevorzugen die Produkte aus dem eigenen Land. Die geprüfte Qualität überzeugt, die kurzen Wege, die Frische, die Herkunft.
In vielen Gastronomiebetrieben werden ganz selbstverständlich Südtirol Produkte und auch bäuerliche Produkte verwendet, oft ohne viel Aufhebens darum zu machen. Die Bescheidenheit in Ehren, aber viele Gäste würden sich darüber freuen und das Essen noch mehr genießen, wenn sie über Herkunft und Qualität unterrichtet würden. Insofern gilt hier: Tue Gutes und rede darüber.“
 
 
 
 

 
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